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Bisherige Frauen des Monats

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Mai 2017: Jovita Pinto – lic. phil Kulturwissenschaftlerin

«Schwarze Feministinnen haben mich gelehrt, dass mächtige Koalitionen nicht trotz, sondern mit unseren Differenzen entstehen.»

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April 2017: Anne Wizorek – Beraterin für digitale Medien, Initiatorin #aufschrei, Berlin

«Unter #aufschrei zeigte sich von Beginn an die schreckliche Palette der Gewalt, die Frauen erleiden, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben, die solcheÜbergriffe so gut wie nicht bestraft.»

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März 2017: Ursula Mauch – Altnationalrätin, Chemikerin

«Gut Ding will Weile haben – muss das sein?»

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Februar 2017: Laurie Penny – Journalistin, Autorin, Feministin

«Ich bin nicht hier um dir zu sagen wie du Feministin sein sollst oder ob du überhaupt eine sein sollst. Feminismus ist ein Prozess. Nenn es wie du willst. Wichtig ist, wofür du kämpfst und dass du jetzt anfängst.»

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Januar 2017: Bob Bland – Co- Organisatorin Women’s March on Washington

«Am 21. Januar 2017 müssen die Menschen, auf die in dieser präsidialen Wahlschlacht gnadenlos gezielt wurde, zusammenstehen. Wir müssen zeigen, dass wir stark sind, dass wir eine Stimme haben – und wir werden uns in Zukunft weiter bewegen und sicherstellen, dass unsere Stimmen gehört werden.»

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Dezember 2016: Vanja Crnojevic – Gründerin und Geschäftsführerin Borderfree Association

«Ich glaube, dass Zusammenhalt in der Gesellschaft nur durch humanitäres Handeln erreicht werden kann. Durch Vernetzung über soziale und religiöse Grenzen hinaus gilt ees denen Hand zu bieten, die uns am dringendsten brauchen. Denn Zusammenhalt ist, was Hoffnung wachsen lässt.»

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November 2016: Yvonne-Denise Köchli –Autorin «Miis Züri: Streifzüge durch Zürich für Frauen»

«Das ist typisch für die Geschichte der Frauen: Man weiss heutzutage, dass diese tapfere Zürcherin einen Namen hatte: Hedwig ab Burghalden. In einer männerdominierten Welt blieben Frauen aber anonym»

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Oktober 2016: Aargauer Regierungsratskandidatinnen

Ein Regierungsrat ohne Frau – frauenaargau hofft, dass es nicht so weit kommt. Wir haben die Kandidatinnen gefragt, unter Aktuelles finden Sie ihre Antworten. Gehen Sie am 23. Oktober an die Urne, wählen auch Sie Frauen.

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September 2016: Suzanne Thoma – CEO BKW (Berner Kraftwerke)

«Beziehe ich Frauen in die Auswahl mit ein, ist der Pool an Potential und Kompetenzen doppelt so gross. Ein Unternehmen, das sowohl Männer als auch Frauen in massgebenden Positionen beschäftigt, kann sich besser auf ein dynamisches Umfeld einstellen.»

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August 2016: Margrith Bigler-Eggenberger – Erste Bundesrichterin der Schweiz
«Ich bin ganz klar für die Frauenquote. Es ist die einzige Möglichkeit, dass Frauen auf allen Stufen in einem ähnlichen Verhältnis wie Männer vertreten sind. Die Quote ist das einzige Instrument, das greift, wenn es einem ernst ist mit der Rechtsgleichheit von Mann und Frau.»
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Juli 2016: Anne-Marie Rey – Urheberin der Fristenregelung
Seit den Siebzigerjahren hat sie sich für die straffreie Abtreibung eingesetzt. Für sie war die Frage zentral: «Ob, wann und unter welchen Bedingungen eine Frau ein Kind bekommt, ist existenziell.» Nun ist sie verstorben – wir danken für ihr unermüdliches Engagement.
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Juni 2016: Béa Bieber – Stadträtin Rheinfelden, Ressort Bildung, Jugend, Sport und Kultur
«Bezahlbare Kinderbetreuung sollte kantonsweit für alle selbstverständlich verfügbar sein. So ermöglichen wir es allen Erziehenden, im Arbeitsprozess zu bleiben oder wieder dahin zurückzukehren. Eine win-win-Situation für die Wirtschaft, für Familien und die Politik.»
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Mai 2016: Susanne Seytter – Geschäftsführerin FIZ
«Flüchtlingsfrauen und Migrantinnen brauchen unsere Solidarität. Feminismus kennt keine nationalen Grenzen.»
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April 2016: Yvonne Apiyo Brändle-Amolo – Filmemacherin, Politikerin
«Es gab schon Leute, die mir sagten, als Politikerin müsse ich mir eine weniger wilde Frisur zulegen. Doch das kommt nicht infrage: Ich lasse weder mich noch mein Haar bändigen.»
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März 2016: Marthe Gosteli – Frauenrechtlerin
«Wir stehen noch immer am Anfang, es gibt nach wie vor kein geeignetes Lehrmittel für Schüler, das die Frauenbewegung dokumentiert.»
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