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Herzlich willkommen bei frauenaargau

frauenaargau bietet aktuelle Informationen über Aktivitäten und Veranstaltungen für Frauen in den Bereichen Bildung, Politik, Kirche und Kultur.

frauenaargau vernetzt, stärkt und fördert Frauen und Aargauer Organisationen und Institutionen, die in Frauen- und Gleichstellungsfragen aktiv sind.

frauenaargau organisiert regelmässig eine Tagung zum Thema Gleichstellung und lädt alle Aargauer Frauenorganisationen zum Runden Tisch ein, um ihre Zusammenarbeit zu fördern.

frauenaargau verschickt monatlich einen Newsletter mit interessanten Veranstaltungen und Informationen.

Frauen des Monats

Aktuelles Highlight
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Filmreihe: FRAUEN – GESCHICHTEN UND SCHICKSALE

PARCHED

Donnerstag, 26. November 2018, 18:00 Uhr
Kino ODEON, Brugg
Ausblick
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Tagung 2019

Die 24. offene Frauentagung findet am 25. Mai 2019 statt

Grossratsgebäude, Aarau

Der Verein frauenaargau sucht noch Frauen, die interessiert sind bei der Vorbereitung der Tagung mitzuhelfen. Meldet euch bei uns!

Rückblick
Rückblick Tagung 2017

Weck' die Feministin in dir – Because it's 2017

23. offene Frauentagung
20. Mai 2017 Grossratssal, Aarau

Rückblick
Rückblick Tagung 2016

Zwischen Not, Gesetz und Sehnsucht – Integration im Aargau

22. offene Frauentagung
21. Mai 2016 Grossratssal, Aarau

Rückblick
Rückblick Tagung 2015

Glück & Glamour wofür bezahlen wir?

21. offene Frauentagung
30. Mai 2015 Grossratssal, Aarau

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    Mai 2017: Jovita Pinto – lic. phil Kulturwissenschaftlerin

    «Schwarze Feministinnen haben mich gelehrt, dass mächtige Koalitionen nicht trotz, sondern mit unseren Differenzen entstehen.»

  • Anne_WIZOREK_135x135

    April 2017: Anne Wizorek – Beraterin für digitale Medien, Initiatorin #aufschrei, Berlin

    «Unter #aufschrei zeigte sich von Beginn an die schreckliche Palette der Gewalt, die Frauen erleiden, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben, die solcheÜbergriffe so gut wie nicht bestraft.»

  • Ursula_MAUCH_135x135

    März 2017: Ursula Mauch – Altnationalrätin, Chemikerin

    «Gut Ding will Weile haben – muss das sein?»

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    Februar 2017: Laurie Penny – Journalistin, Autorin, Feministin

    «Ich bin nicht hier um dir zu sagen wie du Feministin sein sollst oder ob du überhaupt eine sein sollst. Feminismus ist ein Prozess. Nenn es wie du willst. Wichtig ist, wofür du kämpfst und dass du jetzt anfängst.»

  • 2016_Vanja_CRNOJEVIC_135x135

    Dezember 2016: Vanja Crnojevic – Gründerin und Geschäftsführerin Borderfree Association

    «Ich glaube, dass Zusammenhalt in der Gesellschaft nur durch humanitäres Handeln erreicht werden kann. Durch Vernetzung über soziale und religiöse Grenzen hinaus gilt ees denen Hand zu bieten, die uns am dringendsten brauchen. Denn Zusammenhalt ist, was Hoffnung wachsen lässt.»

  • Margrit_Bigler-Eggenberger_135x135

    August 2016: Margrith Bigler-Eggenberger – Erste Bundesrichterin der Schweiz

    «Ich bin ganz klar für die Frauenquote. Es ist die einzige Möglichkeit, dass Frauen auf allen Stufen in einem ähnlichen Verhältnis wie Männer vertreten sind. Die Quote ist das einzige Instrument, das greift, wenn es einem ernst ist mit der Rechtsgleichheit von Mann und Frau.»
  • Anne-Marie_Rey_135x135

    Juli 2016: Anne-Marie Rey – Urheberin der Fristenregelung

    Seit den Siebzigerjahren hat sie sich für die straffreie Abtreibung eingesetzt. Für sie war die Frage zentral: «Ob, wann und unter welchen Bedingungen eine Frau ein Kind bekommt, ist existenziell.» Nun ist sie verstorben – wir danken für ihr unermüdliches Engagement.
  • BeaBieber_135x135

    Juni 2016: Béa Bieber – Stadträtin Rheinfelden, Ressort Bildung, Jugend, Sport und Kultur

    «Bezahlbare Kinderbetreuung sollte kantonsweit für alle selbstverständlich verfügbar sein. So ermöglichen wir es allen Erziehenden, im Arbeitsprozess zu bleiben oder wieder dahin zurückzukehren. Eine win-win-Situation für die Wirtschaft, für Familien und die Politik.»
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    Mai 2016: Susanne Seytter – Geschäftsführerin FIZ

    «Flüchtlingsfrauen und Migrantinnen brauchen unsere Solidarität. Feminismus kennt keine nationalen Grenzen.»
  • Apiyo_Brändle-Amolo_135x135

    April 2016: Yvonne Apiyo Brändle-Amolo – Filmemacherin, Politikerin

    «Es gab schon Leute, die mir sagten, als Politikerin müsse ich mir eine weniger wilde Frisur zulegen. Doch das kommt nicht infrage: Ich lasse weder mich noch mein Haar bändigen.»
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    März 2016: Marthe Gosteli – Frauenrechtlerin

    «Wir stehen noch immer am Anfang, es gibt nach wie vor kein geeignetes Lehrmittel für Schüler, das die Frauenbewegung dokumentiert.»
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    Februar 2016: Patrizia Bertschi – Präsidentin Netzwerk Asyl

    «Menschen, die fliehen, lassen alles zurück, auch ihr soziales Netz. Fliehen ist meistens eine brutale Erfahrung, die man nur auf sich nimmt, weil Bleiben nicht mehr geht und die Hoffnung bleibt, dass es nach der Flucht besser wird. Freiwillig flieht niemand.»
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    Januar 2016: Sibylle Forrer – Reformierte Pfarrerin

    «Alles soll immer nur super, wahnsinnig, grossartig sein. Dieser Wunsch, in Superlativen zu leben, hat ein Unvermögen zur Folge, mit Niederlagen oder Schwierigkeiten umzugehen. Darum: selber denken.»
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    Dezember 2015: Eveline Widmer-Schlumpf – Alt-Bundesrätin

    «Kompromisse sind etwas Positives. Sie sind etwas typisch Schweizerisches und dürfen nicht kurzfristigen politischen Interessen geopfert werden.»
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    November 2015: Ruth Humbel – Ständeratskandidatin

    «Der gerade Weg ist nicht immer der schnellste. Es gilt den richtigen Weg zu finden, sowohl beim OL wie auch in der Politik. Den Weg zwischen Eigenverantwortung und Solidarität, zwischen Freiheit und sozialer Sicherheit.»
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    Oktober 2015: Christine Egerszegi – Abtretende Ständerätin

    frauenaargau dankt Christine Egerszegi. Sie hat fast zwei Jahrzehnte in Bern politisiert. Dass sie dies mit grosser Unabhängigkeit gemacht hat, ist nicht nur den Medien aufgefallen. Sie selbst zitiert dazu ein chinesisches Sprichwort: «Wer sich nach allen Seiten verneigt, stösst mit dem Hintern überall an.»
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    September 2015: Anna Wanner – Bundeshausredaktorin

    «Weder mangelt es am Wissen, noch am Können, noch am Engagement. Frauen sind entweder zu bescheiden. Oder sie zweifeln an sich selber. Könnten sie diese Macken abschütteln, müssten Männer das Fürchten lernen.»
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    August 2015: Ariella Käslin – Turnerin, Europameisterin Sprung

    «Als Turnerin wird aus dir schnell ein Schätzchen gemacht, obwohl du nie im Leben ein Schätzchen sein möchtest, nie im Leben eines bist. Wenn du einmal anfängst, dir Gedanken über die Meinung der Öffentlichkeit zu machen, ist es ganz schwierig, diese Eigenschaft abzulegen.»
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    Juni/Juli 2015: Eva Herzog – Vorsteherin Finanzdepartement BS

    «Liebe Frauen: seid startbereit und mutig, wenn eine Türe aufgeht. Denn sich nicht getrauen, ist schlimmer als zu scheitern.»
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    Mai 2015: Corinne Rufli – Historikerin, Journalistin und Autorin

    «Wir alle brauchen Vorbilder. Ich fand sie in Frauen, die trotz aller gesellschaftlichen Hindernisse ihren Weg gegangen sind. Frauen, die sich in der bürgerlichen Enge der Schweiz einen Freiraum schaffen konnten. Meine neu entdeckte Vorbild-Generation: Lesbische Frauen über siebzig.»
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    April 2015: Regula Bühlmann – Zentralsekretärin SGB Ressort Gleichstellung

    «Die farbige und kraftvolle Demo vom 7. März war ein starkes Signal für die Lohngleichheit. Das breite Organisationsbündnis hat gezeigt, was wir Frauen gemeinsam erreichen können. Einen Meilenstein haben wir gesetzt, und wir machen gemeinsam weiter, bis wir unser Ziel erreicht haben.»
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    März 2015: Mithras N. Leuenberger – djane mithras | rubinia djanes, 1. DJ-Schule für Frauen + Netzwerk

    «Auch auf dem Dancefloor ist Sexismus noch gängig: Im trendigen Club- und Partybizz sind die Geschlechterrollen antiquiert und Frauen massiv untervertreten. Nicht weil es zu wenig DJanes, Produzentinnen oder Live Acts gäbe, sondern weil die Bookings nach wie vor in Männerhand sind.»
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    Februar 2015: Rosa Parks – US-amerikanische Bürgerrechtlerin

    Die Afroamerikanerin wurde 1955 verhaftet, weil sie sich weigerte ihren Sitzplatz im Bus für einen weissen Fahrgast zu räumen. «You must never be fearful about what you are doing when it is right.»
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    Januar 2015: Ursula Nakamura-Stoecklin – Schweizerischer Verband für Frauenrechte

    «Alles was die Frauen punkto Gleichberechtigung in Politik, Beruf und Familie erreicht haben, gilt es vor Rückschlägen zu bewahren. Wehren wir uns gegen Rollenstereotypen, z. B. bei der unbezahlten Care-Arbeit, und engagieren wir uns auf allen Ebenen für die Umsetzung der gleichen Rechte im Alltag!»
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    Dezember 2014: Amira Hafner-Al-Jabaji – Islamwissenschaftlerin, Autorin, Referentin

    «Wir sind Töchter, Schwestern, Mütter, Tanten, Freundinnen, Partnerinnen, Kolleginnen. Wir denken, hören, sehen, fühlen, sprechen, handeln, schreiben, hoffen. Wir sind die Mehrheit der Menschheit und haben es in den Händen, in den Füssen, in den Köpfen und in den Herzen diese eine Welt etwas gerechter zu gestalten.»
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    November 2014: Laura Unternährer – Profi Volleyballerin bei Volero Zürich

    «Ob Mann oder Frau, wer auf diesem Leistungsniveau Sport betreibt, muss jederzeit 100% geben, auch im Training. Die physischen und psychischen Strapazen werden jedoch durch den Erfolg mehr als wettgemacht. Nur wäre es schön, würden uns mehr Leute an Meisterschaftsspielen lautstark unterstützen.»
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    Oktober 2014: Petra Rohner – Gründerin SWONET (Swiss Women Network)

    «Heute stellen sich Frauen nicht mehr die Frage ob ein Business-Netzwerk notwendig ist, sondern fragen sich nur, wie sie ihr persönliches Netzwerk aufbauen und pflegen. Meine Erkenntnis dazu ist, dass was ich in mein Netzwerk gebe, kommt auch zu mir zurück. Ich weiss nur nicht wann, wo und wie.»
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    September 2014: Sonja A. Buholzer – Managementberaterin, Autorin, Referentin

    «Wenn Frauen sich getrauen, ihr ANDERS-SEIN als Mehrwert zu verkaufen und das Selbstvertrauen aufbringen, in ihrem ANDERS-SEIN Auch NEUES zu generieren, wird die Zukunft weiblicher. Nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ.»
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    August 2014: Catherine Berger – Kirchenrätin Reformierte Landeskirche

    «Frauen übernehmen in ihrem Alltag viele Rollen und Aufgaben. Alle Frauen zusammen haben ein riesiges Potential an Kreativität, Erfahrung und Power. Es reicht nicht aus, wenn in Wirtschaft, Kirche und Politik nur einzelne Frauen unsere Zukunft mitgestalten - es braucht mehr Frauen, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden.»
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    Juni/Juli 2014: Susanne Ruoff – Konzernleiterin der Schweizerischen Post AG

    «Die richtigen Rahmenbedingungen und der Wille zur Förderung von Frauen im Berufsleben ist eine Sache. Dass Frauen sich für eine Karriere entscheiden und diese zielstrebig verfolgen, ist die andere. In beiden Punkten haben wir in der Schweiz noch Nachholbedarf.»
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    Mai 2014: Barbara Artmann – CEO Künzli SwissSchuh AG

    «Anstatt wie gewohnt, Erwartungen zu erfüllen, sollten wir Frauen uns angewöhnen, Erwartungen zu stellen (an andere!) und lernen, die Erfüllung einzufordern.»
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    April 2014: Laura de Weck – Autorin, Regisseurin, Schauspielerin

    «Ich hatte als Frau nie das Gefühl benachteiligt zu werden oder unter Erwartungsdruck zu stehen. Das änderte sich, als ich ein Kind bekam.»
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    März 2014: Anita Fetz – Ständerätin

    «Noch nie haben sich so viele Frauen in Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur engagiert wie heute. Das macht unsere Gesellschaft vielfältiger, bunter und interessanter. Wir haben also viel erreicht. Trotzdem wünsche ich mir, dass sich noch mehr Frauen einmischen und mitmischen!»
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    Februar 2014: Andrea Vetsch – Moderatorin SRF Tagesschau

    «Kind und Job sind vereinbar. Allerdings verlangt den Frauen diese Doppelbelastung viel ab. Tragen sie doch zuhause die Hauptverantwortung und stehen im Job unter besonderer Beobachtung. Es mangelt an Chefs, die Frauen mit Teilzeit-Pensen fördern. Und es mangelt generell an spannenden Jobs im Teilzeitpensum.»
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    Januar 2014: Marianne Wildi – Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg

    «Erfolg durch Vielfalt‘ ist das Erfolgsrezept. Unternehmen mit einer angemessenen Vertretung von Frauen in Entscheidungspositionen sind erfolgreicher; gemischte Teams erarbeiten bessere oft innovativere Lösungen. Für den nachhaltigen Erfolg ist es daher zentral gut ausgebildete Frauen zu finden.»
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    Dezember 2013: Vreni Friker – Grossratspräsidentin

    «Gleichstellung setzt Respekt voraus. Dieser gebührt auch den Frauen die sich bewusst für die Familie und gegen eine zusätzliche Berufstätigkeit entscheiden. Denn sie haben freie Kapazität, sich für die Freiwilligenarbeit in besonderem Mass zu engagieren. Dieser Bedarf ist grösser denn je. »
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    November 2013: Doris Leuthard – Bundesrätin

    «Frauen zeichnen mit den vielfältigen Aufgaben in unserer modernen Gesellschaft ein buntes, kontrastreiches Bild. Frauen setzen Akzente in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur. Es ist höchste Zeit, dass wir die gewünschten Veränderungen anpacken. Von allein passiert nichts. Nehmen Sie Ihren Platz in der Zukunft ein!»
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    Oktober 2013: Meehyun Chung – Professorin für Theologie

    «Wir sind vom patriarchalen System geknechtete Frauen und Männer. Darum geht es nicht nur um einen Wechsel bei den Mächtigen von Männern zu Frauen, sondern darum die Ausübung der Macht selbst anders zu gestalten, um die Ketten der Gewalt zu brechen. Nicht nur in meinem militärisch geprägten Land, sondern überall!»
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    September 2013: Sibylle Lichtensteiger – Leiterin Stapferhaus Lenzburg

    «Gleichstellung ist, wenn es keine Frage des Geschlechtes mehr ist, wer wie viel verdient, wer mit wie viel Verantwortung betraut wird und wer wie viel Prozent arbeitet, wer zu Hause bleibt, wenn die Kinder krank sind, wer ans Picknick für den Schulausflug denkt und wer an den Kuchen für Grossmutters Geburtstag.»
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    August 2013: Pascale Bruderer – Ständerätin

    «Die Frage, wie eine Familie ihren Alltag organisiert, ist Privatsache. Es gibt kein allgemein gültiges Modell. Es braucht aber gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die den Familien eine echte Wahlfreiheit ermöglichen. Dafür sollten wir uns gemeinsam einsetzen, über Partei- und Generationengrenzen hinweg.»
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    Juli 2013: Elena Quirici – Zweifache Karate Europameisterin

    «Rasches analysieren und bei der ersten sich bietenden Situation erfolgreich zu agieren kennzeichnet meine Sportart. Im Alltag setze ich diesen Mut mit Selbstverständnis um und handle zuerst als Mensch und nicht als Frau. Ich packe an wie es mir entspricht. Bei Ungleichheit fordere ich mein Recht ein.»
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    Juni 2013: Petra Jenner – Country Manager Microsoft Schweiz

    «Die Arbeitsmodelle werden zunehmend flexibler, was Mann und Frau gleichermassen die Möglichkeit bietet, private und berufliche Ziele besser zu vereinbaren. Die schöne neue Arbeitswelt ist gleichzeitig die Ära des sowohl als auch. Jetzt gilt es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, diese Chancen beim Schopf zu packen.»
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    Mai 2013: Patti Basler – Slampoetin

    «Mutter werden ist sehr schwer - Mutter sein wär's nicht so sehr - Wenn Vater sein - ein bisschen schwerer wär. Die Brille nach der Pille ist nicht ganz so rosa - deshalb sage ich's in Prosa: 90% der VERHEIRATETEN Mütter - sind - allein - erziehend!»
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    April 2013: Regula Stämpfli – Politologin, Autorin

    «Ein Klischee-Bild finden zunächst alle lachhaft. Bei hundert Klischees sind viele schon sehr beeindruckt. 1000 werden dann zur Wissenschaft à la 'schuhekaufender Frauen' und 'seitenspringender Männer'. Was tun? Sich weder von der Bild-Wort-Macht der Medien noch von der eigenen Ohnmacht in die Irre führen lassen.»
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    März 2013: Kathrin Scholl – Grossratsratspräsidentin

    «Den Familienartikel schreiben wir nicht in die Bundesverfassung, doch der Kanton Aargau braucht gleichwohl familienergänzende Betreuungsstrukturen, die die Entwicklung der Kinder ins Zentrum stellen. Familie und Erwerb vereinbaren können, schafft mehr Gerechtigkeit und verhindert Armut.»
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    Februar 2013: Maya Graf – Nationalratspräsidentin

    «Die Frauenquote ist nötig - als Werkzeug in Richtung gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Gleichstellung. Die Frauen sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Für eine lebenswerte Zukunft für alle können wir es uns nicht länger leisten, auf ihr Potential zu verzichten.»